Strände und Regionen Benoa
Erholsamer flachabfallender Sandstrand, nördlich von Nusa Dua. Durch das vorgelagerte Riff bedingt, ist Baden im Meer nur bei Flut möglich. Grosses Wassersportangebot. Landestypische Restaurants bieten Abwechslung zur Hotelküche. Nusa Dua
Über mehrere Kilometer erstreckt sich der feinsandige, helle, flachabfallende Strand. Das vorgelagerte Korallenriff schützt vor Brandung. Bei Ebbe ist das Schwimmen im Meer jedoch beeinträchtigt. Ruhesuchende mit einer Vorliebe für Luxushotels und der entsprechenden Infrastruktur fühlen sich hier besonders wohl. Sehr beliebt ist das Einkaufsviertel «Galleria» mit Boutiquen, Bars und Restaurants. Ostküste
Die Ostküste besticht mit einfachem dörflichen Leben, dem persönlichen Kontakt mit wunderbaren Menschen und nicht zuletzt mit einigen schönen, teilweise schwarzen Sandstränden und interessanten Tauchgründen. An mehreren Orten wurden die Strände durch Stürme stark abgetragen und verschwinden bei Flut fast vollständig. Legian und Seminyak Im Norden des Kuta Strandes beginnt der schöne, 8 km lange gold- bis dunkelsandige Strand – ein Traum für Wanderungen in der Gischt. Auch hier ziehen die Wellen geübte Surfer an. Schwimmen ist durch die starke Strömung eingeschränkt. Das nördliche Ende besticht durch sein ursprüngliches Hinterland mit Dörfern und Reisfeldern. Das charmante Seminyak wurde in den letzten Jahren erste Adresse für einfallsreiche Restaurants, elegante Läden und Boutiquen. Hier findet sich auch innovativstes Kunsthandwerk. Kuta ist nur eine kurze Taxifahrt entfernt. Kuta
Der bekannteste Strand Balis ist feinsandig und langgezogen. Für Surfer sind die hohen Wellen perfekt, für Schwimmer ist die zeitweise starke Strömung nicht ungefährlich. Zum belebten Strandbild gehört ein grosses Wassersportangebot sowie «Fliegende Händler», welche ruhige Erholung am Strand verunmöglichen. In den Strassen, Restaurants und Nachtlokalen herrscht fast rund um die Uhr buntes Treiben. Der richtige Ort für Nachtschwärmer. Sanur
Der vor allem bei Familien sehr beliebte Strand ist mehrere Kilometer lang, hell und flachabfallend. Durch das vorgelagerte Riff bedingt, ist bei Ebbe das Schwimmen im Meer nicht möglich. Dafür können Sie mit Badeschuhen weit ins Meer hinauswandern. Das Zentrum mit seinen zahlreichen Geschäften und Restaurants eignet sich zum Flanieren. Nordküste
Nordbali hat ein eigenes Gesicht. Die lavageschwärzten Sandstrände sind noch fast menschenleer, die Szenerie sehr ländlich. Die Gegend ist bekannt für ihre hervorragenden Tauchreviere. Bei Pemuteran wird der Strand praktisch exklusiv von den Gästen des Matahari Beach Resorts genutzt. In Lovina säumen ein paar Hotels und einige lokale Restaurants den ruhigen Strand. Beim Waka Shorea ist der Strand weiss und ursprünglich. Die Nordküste ist ein Paradies für Individualisten, Ruhesuchende, Unterwasserfans und Reisende auf der Suche nach der «balinesischen Seele». Jimbaran
Die langgezogene feinsandige Bucht gehört zu den schönsten Balis. Schwimmen ist problemlos möglich und die Sonnenuntergänge unvergesslich. Kleine Fischrestaurants am Strand bieten Abwechslung. Im Dorf gibt es ein paar Warungs und Läden. Ubud
Inmitten zauberhafter Reisterrassen und über tiefen Schluchten liegt Balis kulturelles Zentrum. Trotz starker Kommerzialisierung hat sich die Region einen ganz eigenen Charakter mit magischer Ausstrahlung bewahrt. Unzählige Kunstgalerien, Handwerksstätten, Tanz- und Yogaschulen säumen die Strassen. Museen, Wanderungen, Biken und Riverrafting lassen die Zeit schnell vergehen; ein mehrtägiger Aufenthalt lohnt auf jeden Fall. Der Zeit und Hektik entrückt, verstecken sich die Hotels, meist luxuriöse Bijous, in lauschigen Gärten. Gut zu wissen:
Die beste Reisezeit für Bali ist von April bis Oktober. Im Winter bringt der Monsun kurze heftige Regenschauer,vor allem im Dezember, Januar und Februar. |